Lebensformen: Evangelisches Fernsehen mit Format

So vielfältig wie das Leben selbst, sind unsere „Lebensformen – das Magazin des Evangelischen Fernsehens“ (efs). Jeden Monat haben wir ein anderes Thema mitten aus dem Leben für Sie. In unseren Beiträgen und Talks stehen Menschen und ihre Geschichten im Mittelpunkt. Zudem greifen wir gesellschaftlich wichtige Themen auf, für die sonst in der heutigen Medienlandschaft wenig Platz bleibt.


Lebensformen sehen Sie jeden letzten Samstag im Monat um 17:00 Uhr auf SAT.1 Bayern. Eine Spezialausgabe läuft an Fronleichnam sowie an Allerheiligen. Informationen zu unseren Sendungen finden Sie hier.

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Living History

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Geschichte war für viele Menschen ein eher langweiliges Schulfach mit vielen Jahreszahlen, unendlichen Kriegen und einer unübersichtlichen Zahl von Kaisern und Königen. Es gibt aber doch viele, die sich für die Vergangenheit interessieren. Sie beschäftigen sich im Detail mit geschichtlichen Hintergründen, wollen nacherleben, wie es damals so war. Das ist ein Hobby, das sich „Living History“ nennt.

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Zwischennutzung für die Zukunft

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Große Bürogebäude haben mittlerweile eine Haltbarkeit von etwa 40 Jahren, dann werden sie abgerissen. Ist das nachhaltig und verantwortbar? Dass es auch anders geht, zeigt ein Beispiel in München Neuperlach.

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Zweiteilige Dokumentation des Evangelischen Fernsehens

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Zum Film Passion 2 hier

Über drei Jahre begleitet Autorin Heike Springer die Vorbereitungen und Proben der 42. Passionsspiele in Oberammergau: Barterlass, Bühnenbau, Schauspiel- und Orchesterproben.

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Ein Leben in Gemeinschaft im Einklang mit der Natur

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Im Ökodorf „Klostergut Schlehdorf“ am Kochelsee leben die Menschen in einer genossenschaftlich organisierten Gemeinschaft in direkter Nachbarschaft zum Kloster-Ensemble der Missionsdominikanerinnen. Aus der ehemaligen Landwirtschaft der Schwestern hat sich in den letzten zehn Jahren ein bunter und vielfältiger Lebens- und Arbeitsort entwickelt.

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Was kaum einer weiß im katholischen Bayern: fast alle Königinnen waren evangelisch. Mit Karoline Auguste aus Baden wurden die ersten evangelischen Gottesdienste gefeiert. Die Religionstoleranz wuchs. „Steht dir die Not bis oben hin, so gehst du zu der Carolin“ – die hilfsbereite Königin war über alle Konfessionen sehr beliebt. Großkarolinenfeld bei Rosenheim wurde sogar nach ihr benannt, nachdem sich dort Pfälzer angesiedelt hatten.

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Wasser, Blech und Glaube

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Die Iller war und ist die Lebensader in der Tallandschaft. Mit der Nutzung der Wasserkraft siedeln sich im 19. und 20. Jahrhundert Webereien und Blechschmieden in Senden, Vöhringen und Illertissen an. Mit ihnen kommen in das katholische Illertal die Evangelischen.

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Jede dritte Frau und jeder sechste Mann erhält die ärztliche Diagnose „Psychische Störung“. Therapien, das zeigt die Wirksamkeitsforschung, helfen bei Depressionen, Ängsten oder familiären Problemen. Das Spektrum der therapeutischen Behandlung reicht von klassischen tiefenpsychologisch fundierten Therapien bis hin zur Verhaltenstherapie.