Lebensformen: Evangelisches Fernsehen mit Format

So vielfältig wie das Leben selbst, sind unsere „Lebensformen – das Magazin des Evangelischen Fernsehens“ (efs). Jeden Monat haben wir ein anderes Thema mitten aus dem Leben für Sie. In unseren Beiträgen und Talks stehen Menschen und ihre Geschichten im Mittelpunkt. Zudem greifen wir gesellschaftlich wichtige Themen auf, für die sonst in der heutigen Medienlandschaft wenig Platz bleibt.


Lebensformen sehen Sie jeden letzten Samstag im Monat um 17:00 Uhr auf SAT.1 Bayern. Eine Spezialausgabe läuft an Fronleichnam sowie an Allerheiligen. Informationen zu unseren Sendungen finden Sie hier.

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Beiträge: Kriminalmuseum, Gefangene helfen Jugendlichen, KRIPS

In unserer Oktober-Ausgabe des evangelischen Magazins  „Lebensformen“ begrüßt Agnes Krafft den Pfarrer, Krimiautor und Polizeiseelsorger Felix Leibrock.

Schuld beginnt buchstäblich bei Adam und Eva. Später im Mittelalter war die Ermittlung der Schuld durch Folter ein gängiges Mittel, um Täter zu belasten. Und heute? Wie wird heute ein Straftäter für seine Schuld bestraft und findet er wieder zurück in die Gesellschaft?

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Beitrag Männerwerkstatt

Beitrag Endlich schön

Beitrag Barocke Modenschau

Über 116 Milliarden Euro gaben die Deutschen 2022 für Mode, Make-Up und Co. aus. Für die meisten Menschen ist es eben nicht damit getan, sich zu waschen, um sich schön zu finden oder ihre Schönheit zu unterstreichen. Agnes Krafft empfängt im Lebensformen-Studio die renommierte Stilberaterin Birgit Gottwald und fragt, was Schönheit überhaupt ist und wie finde ich meinen eigenen Stil, um mich selbst schön zu finden.

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69 Prozent der Deutschen sind 2023 mindestens ein  Mal verreist und die meisten von ihnen touren im eigenen Land. Im Trend liegen seit Jahren Reisen für die Seele. Die Menschen suchen Ruhe statt Abenteuer, wobei manchmal das eine das andere nicht ausschließt. 

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Früher, ja, da hat man sich für einen Beruf entschieden und den hat man dann auch in der Regel bis zur Rente ausgeübt. Heutzutage ist das nicht mehr selbstverständlich. Die Gründe für einen Berufswechsel sind so verschieden, wie die Menschen selbst. Berufsbiographien, die Brüche aufweisen, werden in vielen Personalabteilungen inzwischen sogar gern gesehen.

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Früher baute Karl Reiling am Haupttriebwerk der Ariane Rakete mit, heute lehrt er an der Fachhochschule Landshut Maschinenbau.  Der Professor zeigt Studierenden wie sich Kunststoff oder Holz verformen, verfugen oder verbinden lassen. In seinem Labor entdeckt er seine Leidenschaft zur Luftfahrt. Karl Reiling hat eine handwerkliche Ader, denn er baut seit langer Zeit an seinem eigenen Flugzeug, das er irgendwann auch selbst fliegen will. Wann das der Fall  sein wird, ist dem Luftfahrt-Enthusiast nicht so wichtig: Er lernt beim Bau seines Flugzeuges viel neues über die Materialbeschaffenheit und – eigenschaften.

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Gedenken neu gedacht

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Der 2. Weltkrieg ist nun fast 80 Jahre vorbei und die Erinnerungen an die Schrecken dieser Zeit verblassen immer mehr. Es gibt aus Altersgründen immer weniger Menschen, die den Krieg noch direkt erlebt haben. Und für die jüngeren Generationen ist das Thema häufig weit weg. Gleichzeitig nehmen judenfeindliche Übergriffe in unserer Gesellschaft zu. Was tun also? Wie können junge Menschen heutzutage für Toleranz, Demokratie und Vielfalt begeistert werden?

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Fast 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs verblasst bei vielen Menschen die Erinnerung an die Schrecken dieser Zeit – Natur gemäß. Steigende Zahlen von Übergriffen auf Menschen und Einrichtungen aus Judenhass, Rassismus oder Rechtsextremismus sind besorgniserregend. Was tun?

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Geigenbauer Martin Schleske

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Wenn Martin Schleske eine Geige oder eine Bratsche baut, dann ist das für ihn ein einziges Gebet. Ob beim Hobeln oder Polieren – immer spürt er dem rechten Klang des Holzes nach, aus dem später die innere Stimme der Musiker werden soll.

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Zum Wohl und Schutz der Menschen: Mit großem Einsatz sind haupt- und ehrenamtliche Einsatzkräfte bei Feuerwehr, Bundeswehr oder am Flughafen tagtäglich - und nachts – unaufdringlich und unaufgeregt für die Gesellschaft da. Ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte erleben während ihres Dienstes häufig belastende Situationen. Ein schwerer, tödlich endender Unfall, Militäreinsatz im Kriegsgebiet oder ein Kind, das am Flughafen seine Schwester sucht – anderen Menschen zu helfen oder sie gar zu retten, kann an der Seele der Helfenden nagen. Ihnen stehen Pfarrerinnen und Pfarrer zur Seite, die sie kontinuierlich begleiten.