Lebensformen: Evangelisches Fernsehen mit Format

So vielfältig wie das Leben selbst, sind unsere „Lebensformen – das Magazin des Evangelischen Fernsehens“ (efs). Jeden Monat haben wir ein anderes Thema mitten aus dem Leben für Sie. In unseren Beiträgen und Talks stehen Menschen und ihre Geschichten im Mittelpunkt. Zudem greifen wir gesellschaftlich wichtige Themen auf, für die sonst in der heutigen Medienlandschaft wenig Platz bleibt.


Lebensformen sehen Sie jeden letzten Samstag im Monat um 17:00 Uhr auf SAT.1 Bayern. Eine Spezialausgabe läuft an Fronleichnam sowie an Allerheiligen. Informationen zu unseren Sendungen finden Sie hier.

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Frauen und Altersarmut

Besonders Frauen sind in Deutschland von Altersarmut betroffen. Gut 60 Prozent aller westdeutschen Rentnerinnen müssen mit weniger als 700 Euro monatlich auskommen und sind somit auf Sozialhilfe angewiesen. Die wichtigsten Faktoren hierfür sind Erziehungszeiten, Teilzeitarbeit und Scheidung.

Lebensformen hat drei betroffene Frauen besucht.

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Neuanfang mit Musik

Musik öffnet das Herz - und gerade das kann bei einschneidenden Veränderungen im Leben besonders viel Kraft geben. Filmemacherin Eva Arnold besucht in der aktuellen „Lebensformen“-Ausgabe Menschen, die mithilfe von Musik nochmal ganz neu anfangen und Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, sie dabei zu unterstützen.

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Extrem sportlich mit Handicap

Auch Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung lieben den Kick, den Adrenalinrausch. Bei Rollstuhlrugby, Fallschirm- oder Bungy-Tandemsprüngen gehen sie an ihre Grenzen. Martin Schwimmer und Dominik Utz haben für Lebensformen Extremsportler mit Handicap mit der Kamera begleitet.

 

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Funkstille

Wenn sich Eltern von ihren Kindern oder Kinder von ihren Eltern lossagen, verstößt das gegen eine Art Lebensgesetz. Von Freunden, Geschäfts- oder Ehepartnern kann man sich trennen, aber doch nicht von Mama, Papa, Sohn oder Tochter! Vater und Mutter sind zu „ehren“, so steht es in der Bibel, und „Blut ist bekanntlich dicker als Wasser“. Deshalb ist ein Kontaktabbruch - unabhängig davon, was eventuell vorgefallen ist - ein Versagen, dem sich niemand gern stellen will.

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Das Fraunhofer in München
"Ein Hort der freien Musik"

Das „Wirtshaus im Fraunhofer“ in München ist in Sachen Politisches Kabarett und Theater eine Institution. Aber auch für Volksmusik der besonderen Art bietet Wirt Josef „Beppi“ Bachmaier mit seinen „Fraunhofer Volksmusiktagen“ seit nunmehr 25 Jahren Raum für alte Bekannte wie den Zither-Manä oder die Isarschixn und für etliche Newcomer der Volksmusikszene.

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Musik grenzenlos

Hans Jürgen Buchner hat mit seiner Band Haindling bereits in den 1980er Jahren traditionelle bayerische Volksmusik mit Elementen afrikanischer und fernöstlicher Klangwelten kombiniert und damit ein ganz neues Verständnis von Volksmusik geschaffen.

Heute gibt es eine Vielzahl von Volksmusikgruppen, die Tradition, moderne Rhythmen und Klänge verschiedener Völker und Kulturen miteinander verbinden. Lebensformen-Autor Roman Linke hat sich umgesehen

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Bayerischer Krippenzauber

Seit gut 200 Jahren findet man sie zur Weihnachtszeit in Bayerns Stuben: die Weihnachtskrippe - mit Maria und Josef, Ochs und Esel und natürlich dem Jesuskind. Man kann sie auf Christkindlmärkten, in Kirchen und Museen bewundern und ihr Zauber schenkt Alt und Jung die kostbare Weihnachtsstimmung, die im hektischen Advent so schwer zu finden ist.

 Lebensformen-Autorin Stephanie Schmelcher-Mändle hat sich auf die Suche gemacht nach Menschen, die uns mit ihren Weihnachtskrippen verzaubern.

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Die Cranachs
Maler der Reformation

Seinen Zeitgenossen galt Lucas Cranach der Ältere neben Dürer als der bedeutendste Maler seiner Zeit. Viele waren ganz begierig darauf, einen Cranach zu besitzen - ob Cranach der Ältere oder Cranach der Jün­gere interessierte damals nicht, als Qualitätsmerkmal genügte das Wappen der Cranachs, die geflügelte Schlange.

 Vom einfachen Malerhandwerker zum einem der begehrtesten Künstler und reichsten Unternehmer - eine Erfolgsgeschichte des Spätmittelalters.

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Mitten in Niederbayern

Schönau ist ein 800-Einwohner-Dorf im niederbayerischen Rottal, in dem seit einem Jahr auch gut 30 Flüchtlinge leben. Untergebracht sind sie im ehemaligen Gasthof zur Post, direkt gegenüber der Kleinkunstbühne „Posthalterstadl Schönau“. Unkende Stimmen aus der Region sahen damit schon das Ende der erfolgreich gestarteten Kleinkunstbühne voraus: „Da kommt ja keiner mehr, wenn da die Asylbewerber rumlungern“.<--break->

Doch in Schönau sieht die Welt anders aus.

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Vom nachhaltigen Glück

Geld allein macht nicht glücklich! Und doch streben die meisten von uns danach, immer mehr Geld zu verdienen, um sich immer mehr leisten und somit ein gesichertes und glückliches Leben führen zu können. Glücksforscher jedoch sind sich einig: Glück kann man nicht kaufen. Nachhaltiges Glück braucht Sinn und Zweck hinter dem, was man tut. Lebensformen-Autorin Eva Arnold hat Menschen besucht, die ihr Glück fern von Konsum und materiellen Werten suchen.<--break->