Lebensformen: Evangelisches Fernsehen mit Format

So vielfältig wie das Leben selbst, sind unsere „Lebensformen – das Magazin des Evangelischen Fernsehens“ (efs). Jeden Monat haben wir ein anderes Thema mitten aus dem Leben für Sie. In unseren Beiträgen und Talks stehen Menschen und ihre Geschichten im Mittelpunkt. Zudem greifen wir gesellschaftlich wichtige Themen auf, für die sonst in der heutigen Medienlandschaft wenig Platz bleibt.


Lebensformen sehen Sie jeden letzten Samstag im Monat um 17:00 Uhr auf SAT.1 Bayern. Eine Spezialausgabe läuft an Fronleichnam sowie an Allerheiligen. Informationen zu unseren Sendungen finden Sie hier.

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Fit, fair und gesund?

Unsere Kinder sitzen immer länger in der Schule, bewegen sich wenig und ernähren sich falsch. Auch fehlt vielen ein Bewusstsein für Umwelt und Mitmenschen, heißt die Klage landauf, landab. Autorin Heike Springer zeigt in Lebensformen, wie eben dieses Bewusstsein spielerisch geschult werden kann.

Die Klassen 6-10 am Städtischen Luisengymnasium in München arbeiten jeweils eine Woche lang in der Mensa mit, kochen und geben Essen aus, waschen, bügeln und räumen anschließend die Küche auf.

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Handwerk für die Kirche

Im Chorraum der Nürnberger Lorenzkirche umschließt ein riesiges Gerüst die berühmtesten Sehenswürdigkeiten: den Engelsgruß von Veit Stoß und das Sakramentshaus von Adam Kraft. „Schließlich hat das Gerüst aber auch eine gewisse Ästhetik, wir gehen kreativ damit um“, sagt Pfarrer Jürgen Körnlein. Ungewohnte Sichtweisen auf das Gewohnte, indirekte Perspektiven durch das Gerüstgitter sind nun der Alltag von Gemeinde und Gästen. Die TV-Dokumentation von Ursula Auginski beschäftigt sich mit der Renovierung an der Lorenzkirche, einem spätgotischen Meisterbau inmitten der Altstadt.

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Die Tage mit Leben füllen

In Deutschland leben mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche mit einer schweren Erkrankung, die ihre Lebenszeit schmerzhaft begrenzt. Wie Jakob, Benjamin und ihre Familien die Belastungen eines solchen Schicksals schultern und was ein Ambulantes Kinderhospiz dazu beiträgt, davon erzählt diese berührende Dokumentation von Heike Springer.