2017

Feines Handwerk

Feines Handwerk

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„Handwerk hat goldenen Boden“, so geht ein altes Sprichwort. Auch wenn die Zahl der Handwerksbetriebe laut Handwerkskammer München und Oberbayern in den vergangenen 15 Jahren in den meisten Sparten rückläufig ist – es gibt sie natürlich noch, die Handwerker, die ihren Beruf mit viel Individualismus und Leidenschaft ausüben.

Zum Beispiel die Sattlermeisterin Beate Bader, der Schreinermeister Josef Wagner und der Hutmachermeister Andreas Nuslan.

Jugend ON AIR

Jugend ON AIR

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Einfach mal Radio machen, geht das? Ja, beim Störfunk, dem Münchner Jugendradio zum Mitmachen. Hier darf jeder ran. Einzige Voraussetzung: Man muss zwischen 15 und 26 Jahre alt sein und zur offenen Redaktionssitzung kommen.

Beim Störfunk haben Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit – ganz ohne Vorkenntnisse – journalistische Erfahrungen zu sammeln und eigene Sendungen im Radio zu produzieren.

Das Letzte seiner Art

Ledigenheim München

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Im Westend, ganz in der Nähe der Münchner Theresienwiese steht das wohl letzte Ledigenwohnheim Europas: mit knapp 400 sehr kleinen, möblierten Zimmern ausschließlich für einkommensschwache Männer – und das für weniger als 200 Euro im Monat. Im teuren München ist das fast nichts. Einst war das 1927 fertiggestellte Heim in der Bergmannstraße ein Sprungbrett für junge Männer.

Christian Stückl

Passion, Theater, Mensch

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Man kann Christian Stückl getrost als Naturtalent bezeichnen. Abseits der großen Theatermetropolen gründet er als Jugendlicher im Passionsspielort Oberammergau mit Freunden eine Theatergruppe. 1985 führen sie den „Sommer­nachtstraum“ von William Shakespeare auf. Im Publikum sitzt der Münchner Journalist Erich Kuby. Er ist so angetan von der Inszenierung, dass er dem jungen Oberammergauer eine Assistenz an den Kammerspielen in München ver­mittelt.

Neue Heimat

Neue Heimat

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Lilian Ikulumet aus Uganda und Mohamad Alkhalaf aus Syrien waren bereits in ihren Heimatländern journalistisch tätig und mussten wegen ihrer kritischen Berichterstattung flüchten. In der Süddeutschen Zeitung haben sie seit einem guten Jahr eine eigene Kolumne. Jeden Freitag veröffentlichen sie abwechselnd mit zwei weiteren Geflüchteten Geschichten aus ihrem Alltag in der „Neuen Heimat“ Bayern auf der „Leute“-Seite.

Ist Rache süß?

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Ist Rache süß?

Jeder kennt das Gefühl, es einem anderen mal so richtig heimzahlen zu wollen. Doch in unserer westlichen Gesellschaft wird Rache als unedel und niedrig angesehen. Und trotzdem begegnet man ihr überall: in den kleinen Reibereien, die der Alltag so mit sich bringt, aus Eifersucht oder durch Trennungsschmerz, im Arbeitsleben, in der Politik. Der Rachegedanke existiert seit Men­schengedenken.

Sehnsucht Kind

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Sehnsucht Kind

Fast jedes zehnte Paar im Alter von 25 bis 59 Jahren in Deutschland ist Schätzungen zufolge ungewollt kinderlos. Ursachen gibt es viele. Der Schmerz ist immer derselbe und doch jedes Mal anders. Lebensformen-Autorin Stephanie Schmelcher – Mändle hat drei Frauen getroffen, deren Leben auf sehr unterschiedliche Weise vom Wunsch nach einem Leben mit Kind geprägt wurde.

Wir sind die Giglberger

Wir sind die Giglberger

Auf dem Giglberg in der Nähe von Dorfen liegt der Bauernhof von Rosemarie und Josef Liebl und den „Giglbergern“. Denn der Giglberg ist die Heimat einer etwas anderen WG. Hier wohnen geistig und mehrfach behinderte Menschen zusammen auf dem speziell für ihre Bedürfnisse umgebauten Bauernhof.  Gemeinsam kümmern sie sich um die täglich anfallenden Arbeiten auf dem Hof.

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