Home Übersicht 100 Jahre Pfadfinder - eine gute Tat
frontbild reife leistung.jpg
frontnacht_mond.jpg
frontbild kids.jpg
100 Jahre Pfadfinder - eine gute Tat Drucken E-Mail

Die Queen, George W. Bush, Horst Köhler − sie alle sind Pfadfinder. Wie übrigens fast alle amerikanischen Präsidenten und Astronauten. 38 Millionen Pfadis gibt es derzeit weltweit und in diesem Jahr wird die größte Jugendbewegung 100 Jahre alt.

Deshalb hat Bundespräsident Köhler ein paar hundert PfadfinderInnen zum Zelten in den Garten des Schlosses Bellevue (Berlin) eingeladen. Dort, wie auch beim internationalen Weltpfadfindertreffen, dem „21. World Scout Jamboree“ in Hylands Park in Essex nahe London, sitzen auch bayerische Pfadis am Lagerfeuer: Für Johanna, Alex und Philip ein echtes Highlight. Sie sind bei den Pfadfindern groß geworden und können sich ein Leben „ohne“ nicht mehr vorstellen. Deshalb wollen sie die Pfadfinderidee nun auch an die Jüngsten weitergeben und haben kurzerhand eine neue „Meute“, so heißen die Kindergruppen, gegründet. Axel Mölkner-Kappl hat die drei anlässlich des 100. Geburtstags der Weltpfadfinderbewegung begleitet.

Man hat Robert Baden-Powells „Scouting for boys“ das wichtigste pädagogische Buch des 20. Jahrhunderts genannt. Er hatte die Idee einer friedlichen, Welt umspannenden Jugendbewegung, die Ihren Mitgliedern vermittelt, wie man anderen helfen und dabei glücklich leben kann. „Die Pfadfinder helfen den jungen Leuten erwachsen zu werden. Sie können Fehler mit ihren Freunden machen. Die lachen mit ihnen und lachen sie nicht aus. Das ist so einfach“, so Robert Baden-Powells Enkel auf dem diesjährigen World Scout Jamboree.

 

 

zur DVD