Flüchtlinge

"YouthNet"

Kochen.Kunst.Kennenlernen

Eva Rapaport stellt ihr Elternhaus in München Solln seit drei Jahren jungen Geflüchteten zur Verfügung.

2017 hat sie in Zusammenarbeit mit dem Verein Lichterkette e.V. das interkulturelle und interreligiöse Projekt „YouthNet“ ins Leben gerufen. Bei „Youthnet“ treffen sich Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren mit christlichem, muslimischem, jüdischem, jesidischem und anderem Hintergrund, die entweder aus München kommen oder hierher geflüchtet sind.

Eine Zukunft für Flüchtlingskinder

Eine Zukunft für Flüchtlingskinder

Gerade Kinder und Jugendliche sind durch die Erfahrung mit Krieg, Verfolgung und Flucht besonders stark betroffen. Wie gut es gelingt, diese traumatischen Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten, hängt stark von den Lebensbedingungen und der Zuwendung ab, die sie nach der Flucht erleben.

Sedija Klepo kümmert sich seit 22 Jahren um Flüchtlinge. Die Gründerin des Vereins „Hilfe von Mensch zu Mensch“ in München weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeutet, aus Angst um das eigene Leben die Heimat zu verlassen.

Asyl und dann?

Asyl und dann?

Wie gut Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge mit Aufenthaltsrecht in Deutschland integriert sind, darüber weiß man aktuell sehr wenig. Deshalb hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2014 eine Studie in Auftrag gegeben, bei der frühere Asylbewerber schriftlich befragt wurden. Untersucht werden der gegenwärtige Stand der Integration in verschiedenen Lebensbereichen, die Partizipation am Arbeitsmarkt oder die Nutzung von Integrationsangeboten, um daraus dann zielgruppengerechte integrationspolitische Maßnahmen abzuleiten.

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