Home Sendungen 2002 Krisenherd Schule
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Krisenherd Schule Drucken E-Mail

Alexander und Jonathan haben Probleme in der Schule. Die beiden Jungs fühlen sich ausgegrenzt, beleidigt, gemobbt. Hilfe von den Lehrern? Fehlanzeige. Für den Lehrer Christian M., 55, war die Schule "ein Feind". Er war jahrelang völlig erledigt, wenn er nach sechs Stunden Unterricht aus der Schule kam, dachte an Selbstmord. "Völlig überfordert" nennt Kerstin B., eine alleinerziehende, berufstätige Mutter den Lehrer ihres Sohnes Julian. Sie wünscht sich mehr erzieherisches Engagement von ihm.

So sind aus Kindern, Lehrer und Eltern Gegener geworden statt Verbündete. Einer ist vom anderen enttäuscht und fühlt sich überfordert. Keine Einzelfälle. In dieser Sendung sucht das evangelische Beratungsmagazin Lebensformen nach Auswegen, stellt das Zentrum für soziale Kompetenz vor und die pädagogisch-psychologische Informations- und Beratungsstelle für Schüler in München.

 

 

 

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