Home Sendungen 1999 Workaholics - zwischen Leidenschaft und Sucht
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Workaholics - zwischen Leidenschaft und Sucht Drucken E-Mail

Für viele Menschen sind ein 12-Stunden-Tag und Wochenendtermine mindestens zu bestimmten Zeiten normal, weil sich die Aufträge türmen und sich die Mitarbeiter nicht mitvermehren. Das Projekt ist notleidend, heißt es dann. Manche Menschen arbeiten genauso viel, aber die Not ist eine subjektive, weil sie so wenig ohne Arbeit leben können wie andere ohne Alkohol.

Wieviel Arbeit ist notwendig? fragt dieses Video und stellt drei Menschen und ihr Verhältnis zur Arbeit vor: Die Bildhauerin Nele Ströbel, 42, die leidenschaftlich (gern) arbeitet, den Dokumentarfilmer Peter Heller, 52, der immer zehn Sachen auf einmal macht, "weil die Tage zu kurz sind", und Ulrike B., 47, die ihre innere Leere mit Arbeit zuschüttete - bis sie Hilfe in einer Selbsthilfegruppe fand.

 

 

 

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